Gründung: Kulturforum der Sozialdemokratie in Oberhausen

Auf der Gründungsveranstaltung des Oberhausener Kulturforums der Sozialdemokratie wurde ein Bekenntnis zur künstlerischen Freiheit in Zeiten kommunaler Knappheit gefordert. Der Künstler Hartwig Kompa, Ralf-Ingo Stöck vom rocko e.V. und die Ludwig-Galerie-Direktorin Christine Vogt waren gekommen, um mit Kulturdezernent Apostolos Tsalastras über die Rolle der Kultur in der Stadt zu diskutieren.

» WAZ Oberhausen: Kultur in Oberhausen krankt an Selbstausbeutung

Christine Vogt, Ralf-Ingo Stöck, Hartwig Kompa und Apostolos Tsalastras.

Christine Vogt, Ralf-Ingo Stöck, Hartwig Kompa und Apostolos Tsalastras.

„Kultur für alle!?“ hieß die Überschrift des Abends im Gdanska. Die vier Podiumsteilnehmenden ließen die letzten „gefühlten 100 Jahre Kulturgeschichte“ in Oberhausen Revue passieren. Sie sammelten zusammen mit dem Publikum Ideen für eine Weiterentwicklung Oberhausens als Kulturstadt.

Das Kulturforum solle ein Ort des Austausches zwischen Kulturinteressierten und Kulturschaffenden sein, machte Apostolos Tsalastras deutlich. Ein wichtiges Ziel sei es, Kontakte in die Kunst- und Kulturszene Oberhausens zu knüpfen und Impulse aufzunehmen.