Autor: Redaktion

Haushaltsjahr 2018: Oberhausen macht einen Überschuss

Oberhausen schließt das Haushaltsjahr 2018 mit einem Überschuss ihn Höhe von 2,9 Millionen Euro ab und liegt damit rund 2,2 Millionen Euro über den Erwartungen. „Zu diesem hervorragenden Jahresergebnis haben die gute Wirtschaftslage und unsere eigenen Bemühungen geführt“, sagt Apostolos Tsalastras. mehr »

City-Hochhaus: Vielfalt ist unsere Heimat

„Ich finde es großartig, dass nun die Schriftzüge ,Glück auf‘ und ,Vielfalt ist unsere Heimat‘ auf dem City-Hochhaus prangen“, sagte Apostolos Tsalastras der WAZ. Die Kritik an der von Kitev initiierten Aktion kann er nicht nachvollziehen. » WAZ

City-Fest mit Straßentheater: fulminanter Abschluss

Straßentheater

„Mit dem polnischen Straßentheater KTO bekam das City-Fest einen fulminanten Abschluss“, stellt Apostolos Tsalastras fest. „Viele Straßenkünstler verzauberten die Menschen, die in die Marktstraße gekommen waren und gaben dem City-Fest eine wunderbare neue Gestalt.“ mehr »

Haushalt: Bürgerbeteiligung in Oberhausen

Die Stadt Oberhausen bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich an wichtigen städtischen Entscheidungen zu beteiligen. Apostolos Tsalastras erläutert im Gespräch mit Oh-TV wie man sich nicht nur über die Haushaltsplanung 2019 informieren, sondern auch Anmerkungen und Vorschläge geben kann. » Oh-TV

Banneraktion: Oberhausen hat keinen Platz für Rassismus

LokalzeitDie Lokalzeit Ruhr hat von den riesigen Bannern mit der Aufschrift „Oberhausen hat keinen Platz für Rassismus“ berichtet, die der „Runde Tisch gegen Rechts“ im Niederrheinstadion ausgebreitet hat. „Für Gemeinsamkeit zu werben und die Menschen zusammenzubringen – das ist eine ganz wichtige Aufgabe, und mit dieser Aktion leisten wir einen guten Beitrag“, sagte Apostolos Tsalastras dem » WDR.

NRW benachteiligt Städte mit hohen Sozialausgaben

Oberhausen hat mit Schlüsselzuweisungen in Höhe von 218 Millionen Euro kalkuliert, tatsächlich soll es aber nur 206,5 Millionen vom Land geben. Wenn die Landesregierung nicht nachbessere, seien Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen zu befürchten, sagte Apostolos Tsalastras der » NRZ.