Autor: Redaktion

Gewaltige Säcke lasten auf den Rücken der Kommunen

Esel vor der CDU

Das Aktionsbündnis „Für die Würde unserer Städte“ ist in Berlin mit einem Mottowagen des Künstlers Jacques Tilly von Parteizentrale zu Parteizentrale gezogen. Dargestellt wurde auf dem Wagen ein unter der Last von Altschulden und Coronalasten einknickender Esel, der die Situation der Kommunen symbolisiert. mehr »

2022: Der vermutlich letzte ausgeglichene Haushalt

Deutliche Kritik an der Landesregierung hat Apostolos Tsalastras in seiner Haushaltsrede im Stadtrat geübt und vor den Folgen eines drohenden Nothaushaltes gewarnt. „Eine solche Entwicklung bedeutet im Prinzip Stillstand, schränkt die Zukunftsfähigkeit der Kommune massiv ein und öffnet die Schere zwischen reichen und armen Kommunen immer weiter.“ » WAZ Haushaltsrede »

Pandemie reißt Milliarden-Löcher in kommunale Etats

„Apostolos Tsalastras ist ein Profi, wenn es ums Haushalten geht“, schreibt der Kölner Stadt-Anzeiger (KStA). Zu Beginn des Jahres 2020 habe der Kämmerer noch hoffnungsvoll in die Zukunft geschaut, weil Oberhausen im fünften Jahr hintereinander ohne neue Kredite auskommen sollte. mehr »

Corona-Wirtschaftskrise macht Sparerfolge zunichte

„In einem Jahr der Krise sind sämtliche Kreditrückzahlungen, die wir leisten konnten, bei weitem durch neue Kredite übertroffen worden“, bedauert Apostolos Tsalastras das Voranschreiten der Neuverschuldung. Sollten Bund und Land strukturschwache Städte wie Oberhausen nicht energischer und langfristiger unterstützen, könne Oberhausen erst 2030 einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen, warnt der Stadtkämmerer. » WAZ

Jetzt zu sparen wäre falsch

„Die Nothilfe ist wichtig, um die wegbrechenden Einnahmen ein Stück weit auszugleichen und uns handlungsfähig und liquide zu halten“, sagte Apostolos Tsalastras im Radiointerview. „Wir sind aufgrund unserer hohen Verschuldung nicht in der Lage, wie andere Kommunen aktiv der Krise entgegenzuwirken, und das ist natürlich dringend erforderlich, weil uns vor Ort die eh schon schwache Wirtschaft vollständig wegbricht.“ » Deutschlandfunk

Corona: Oberhausen startet erstes Sparprogramm

Apostolos Tsalastras versucht, durch Einsparungen im Haushalt das Schlimmste zu verhindern, eine „richtige Haushaltssperre“ lehnt er aber ab. „Denn das hätte negative wirtschaftliche Folgen und würde die Maßnahmen von Bund und Land konterkarieren, die ja mit ihren Hilfen das wirtschaftliche Leben aufrechterhalten wollen.“ » WAZ